Studienjahr 2015/16

Alle Beiträge aus dem Jahr 2015/16 zum Download (pdf).

 

Hochschulweite Qualitätsentwicklung

Anwendungsbezogene Hochschulforschung zu Studienerfolg und Studienabbruch an der OVGU

Familienfreundlich an der OVGU studieren

Studienberatung an der OVGU - zielgruppenspezifisch und vielfältig

Nachgefragt... Beim Preisträger des Lehrpreises 2015 Prof. Dr. Thorsten Halle

Auf dem Weg zur Systemakkreditierung: Task Force nimmt Arbeit auf

Pilotprojekt zur Weiterentwicklung von Studiengängen erfolgreich gestartet

Qualitätsentwicklung in den Fakultäten

Fakultät für Informatik

Fakultät für Maschinenbau

Fakultät für Mathematik

Medizinische Fakultät

Fakultät für Naturwissenschaften

Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

 

 


Fakultät für Naturwissenschaften

(Re)Akkreditierungsverfahren Studiengang Psychologie (Bachelor und Master)

Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) hat auf Antrag vom 31. März 2016 der OVGU Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften (FNW), den Bachelorstudiengang mit dem Hochschulgrad Bachelor of Science (B.Sc.) als Abschluss sowie den konsekutiven Masterstudiengang Psychologie mit dem Hochschulgrad Master of Science (M.Sc.) als Abschluss akkreditiert. Die Akkreditierung erfolgte für die Dauer von sieben Jahren und wurde mit Auflagen erteilt. Durch die am 24.09.2015 ausgesprochene vorläufige Akkreditierung begann die Akkreditierungsfrist am 01.10.2015 und endet mit Ablauf des Studienjahres 2021/2022. 

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Kooperation mit anderen Hochschulen

Der Lehrstuhl „Klinische Entwicklungspsychologie“ (Frau Jun.-Prof. C. Preuschhof) am Institut für Psychologie der FNW, der die Pädagogische Psychologie in der Lehre vertritt, bietet seit dem Wintersemester 2016/17 einen Lehrexport (Vorlesung Pädagogische Psychologie, Modul N) für den Studiengang „Ingenieurpädagogik“ der Fachhochschule Merseburg an. Diese Kooperation trägt dazu bei, die Bedeutung der Otto-von-Guericke-Universität für die Lehramtsausbildung im Bundesland Sachsen-Anhalt zu stärken.

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Neuer Master-Studiengang „Molekulare Biosysteme“

Zum Wintersemester 2015/2016 wurde gemeinsam von der FNW und der FVST ein neuer Master-Studiengang „Molekulare Biosysteme“ eingerichtet. Der Studiengang befindet sich bereits im Akkreditierungsverfahren der Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN), Düsseldorf.

Der Studiengang fokussiert darauf, ein Verständnis komplexer biologischer Prozesse und deren Dynamik und Regulationsmechanismen auf Systemebene zu vermitteln. Hierzu werden aufeinander abgestimmte Kenntnisse in der Biochemie und Molekularbiologie sowie in der Systembiologie, Bioinformatik und Systemtheorie vermittelt. Im Studiengang „Molekulare Biosysteme“ soll sowohl die Erforschung und die quantitative Beschreibung als auch die gezielte Veränderung der Struktur, Funktion und Dynamik komplexer biologischer Systeme unter besonderer Berücksichtigung molekularer und zellulärer Mechanismen erlernt werden. Neben biologisch-experimentellen Arbeiten erfordert dies die Erstellung und Nutzung mathematischer Modelle der betrachteten biologischen Systeme. Erkenntnisse und Hypothesen aus Modellbildung und Simulation werden in einem oft iterativen Prozess zum Design neuer Experimente herangezogen und in weiteren Experimenten überprüft.

Der Studiengang „Molekulare Biosysteme“ ist organisatorisch und inhaltlich eng mit dem bereits seit mehr als 10 Jahren etablierten Studiengang „Biosystemtechnik“ verflochten. Dennoch zeichnet sich der Studiengang durch ein individuelles inhaltliches Profil aus. So ist der Studiengang „Molekulare Biosysteme“ durch eine stärkere biologisch-naturwissen­schaftliche Ausrichtung geprägt, während der Studiengang „Biosystemtechnik“ ingenieurwissenschaftlich ausgerichtet ist.

 

Kontakt
Fakultät für Naturwissenschaften
Prof. Dr. Fred Schaper

 

fred.schaper@ovgu.de                      0391-67 50220

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Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik

Transparente Auswertung von Lehrevaluationen

An der FVST werden für jede Lehrveranstaltung, an der mehr als zehn Studierende teilgenommen haben, gegen Ende der Vorlesungszeit Evaluationsbögen an die Studierenden verteilt. Diese werden zentral von der entsprechenden Universitätsstelle ausgewertet. Die Ergebnisse werden dann sowohl den Verantwortlichen der Lehrveranstaltungen als auch dem Fachschaftsrat mitgeteilt. Dieser führt alle Ergebnisse zusammen und stellt diese dann auf einer Fakultätsratssitzung vor. Alle Lehrenden haben selbstverständlich der Veröffentlichung zugestimmt. Über alle Lehrveranstaltungen, die im Schnitt schlechter als 2.5 bewertet werden, wird ausführlich diskutiert, wie diese zukünftig verbessert werden können. Als Folge dieser Diskussionen gibt es inzwischen nur noch vereinzelte Fälle, wo die Bewertung schlechter als 2.5 ist. Die Transparenz der Bewertungen wird daher von allen Mitgliedern der Fakultät im Hinblick auf Qualitätsverbesserungen befürwortet. 

 

Kontakt
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Prof. Dr. Eckehard Specht

 

eckehard.specht@ovgu.de                               0391-67 18765

 

Ladies Night

… for Women in Engineering Sciences @ Otto-von-Guericke-University Magdeburg

Die Ladies Night for Women in Engineering Sciences ist Teil einer OVGU-Vortragsreihe zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Schwerpunkt auf die Karrierewege von Frauen legt. Die Veranstaltung wurde von der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik (FVST) und dem Studierendenrat der Otto-von-Guericke-Universität (OVGU) Magdeburg im Jahr 2012 zunächst als FVST Ladies Night ins Leben gerufen und startete mit rund 20 Teilnehmerinnen. Heute ergänzt die Ladies Night for Women in Engineering Sciences den Career Day for Women in Life Sciences, der seit 2014 jährlich an der medizinischen Fakultät und dem Leibniz Institut in Magdeburg veranstaltet wird, mit Beiträgen aus dem Engineering-Bereich der MINT-Fächer an der OVGU.

Zu den ersten beiden Veranstaltungen, jeweils im April 2012 und 2014, wurden Referentinnen aus unterschiedlichen Statusgruppen (Lehrstuhlleiterinnen, Juniorprofessorinnen, Postdocs und Nachwuchsforschungsgruppenleiterinnen) der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik und des Max-Planck-Institutes für Dynamik komplexer technischer Systeme eingeladen. Das Anliegen der FVST Ladies Night war im Wesentlichen, den weiblichen studentischen und wissenschaftlichen Nachwuchs mit Vorbildern – „Role Models“ - in Kontakt zu bringen und die vielfältigen, nicht immer geradlinigen Karrierewege (insbesondere von Frauen) aufzuzeigen. Der Fokus der Vorträge lag daher vor allem auf dem eigenen persönlichen beruflichen und wissenschaftlichen Werdegang und den damit verbundenen persönlichen und familiären Entscheidungen. Die Referentinnen wurden bewusst so ausgewählt, dass in den Vorträgen durchweg sehr unterschiedliche Karrierewege und work-life-balances aufgezeigt und im Anschluss diskutiert werden konnten. Die kleine Teilnehmerrunde von Studentinnen und Doktorandinnen ermöglichte auch eher private Fragestellungen, die für Nachwuchswissenschaftlerinnen im Allgemeinen zwar von großer Bedeutung sind, aber in alltäglichen Kontexten nicht angesprochen werden. In diesem Zusammenhang spielten in den Fragen und Diskussionen vor allem die work-life balance und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Rolle.

Auf Grund des großen Interesses an dem Konzept der Veranstaltung wurde die FVST Ladies Night im Jahr 2016 neukonzeptioniert und wird mit diesem neuen Konzept im Jahr 2017 fortgeführt. Die Neukonzeptionierung beinhaltet zum einen ein breiteres und größeres Publikum, mehr Diversität in den Vorträgen sowie ein breiteres, umfassenderes Informationsangebot zu Förder- und Karrieremöglichkeiten im Bereich der OVGU und Partnerinstituten sowie der Industrie. Ferner findet die Veranstaltung auf Grund der Internationalisierung von Studium und Promotion nun überwiegend in englischer Sprache statt.

Die Neukonzeptionierung lässt sich im Detail wie folgt darstellen. Dem inhaltlichen Wachstum der Veranstaltung ist zunächst eine Umbenennung der FVST Ladies Night in Ladies Night for Women in Engineering Sciences geschuldet. Hiermit soll erreicht werden, dass sich mit dem neuen Titel zukünftig alle Frauen aus dem Engineering Bereich der MINT-Fächer angesprochen fühlen (im Hinblick auf die Neustrukturierung der Fakultäten macht es durchaus Sinn, die Frauen frühzeitig zu vernetzen). Dies wiederum bedingt, dass die Gastreferentinnen nun nicht allein aus dem Bereich Verfahrens- und Systemtechnik eingeladen werden, sondern es wird vielmehr auf eine ausgewogene Mischung an Referentinnen aus dem gesamten Engineering-Bereich der MINT-Fächer geachtet. Ferner wird neben den beiden Referentinnen aus den MINT-Bereichen der Universität (bzw. Partnerinstituten) zusätzlich eine Absolventin mit nicht-wissenschaftlichem Background, also aus Wirtschaft und Industrie, als Gastreferentin eingeladen. Im günstigsten Fall ist die Referentin selbst Absolventin der OVGU. Dies verbreitert den Einblick in die Palette möglicher Karrierewege und ergänzt die Vorträge zu den akademischen Karrierewegen sinnvoll. Letztendlich wird sich nicht jede Zuhörerin, ob Studentin oder Doktorandin, für den akademischen Weg entscheiden (können), und ferner existieren akademische Karrierewege (wie z.B. die FH-Professur), die außeruniversitäre Berufserfahrungen im Allgemeinen erfordern. Die Einbindung von Industrie und Wirtschaft ist daher ein logischer Schritt.

Als Ergänzung zu den Gastvorträgen wurde im Jahr 2016 erstmals ein sog. Markt der Möglichkeiten organisiert, der vor und nach den Vorträgen ein umfassendes Informationsangebot zu Karriere- und Fördermöglichkeiten im Umfeld der OVGU für die Besucherinnen bereithielt. Hiermit wurde inhaltlich direkt an die Vitae der Vortragenden angeknüpft. Z.B. stellte das Gleichstellungsbüro die Dorothea-Erxleben-Professur vor, das Graduiertenkolleg Mikro-Makro 1554 stellte sich ebenso vor wie die Max-Planck Research School etc. Der Markt der Möglichkeiten ist damit zum wichtigen Baustein der Veranstaltung geworden. Er wird ab 2017 als sog. Karrieremarkt weitergeführt. Neben den Einrichtungen der Universität und dem universitären Umfeld stellen sich mehrere Industriepartner, Vereine und Verbände mit eigenen Förderinstrumenten und Karriereoptionen vor.

Neben dem Karrieremarkt wird in 2017 zusätzlich eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Perspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen‘ angeboten. Die zurückliegende Veranstaltung im April 2016 hat gezeigt, dass es nicht nur einen großen Wunsch nach Austausch zwischen den Zuhörerinnen und den Gastreferentinnen gibt, sondern dass sich auch die Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Industrie und Wirtschaft zu diesem Thema sowohl mit den Role-Models als auch mit dem akademischen Nachwuchs austauschen wollen. Dafür ist das Format der Ladies Night for Women in Engineering Sciences hervorragend geeignet. Dies wird ab 2017 in der Podiumsdiskussion weiter vertieft. Auch die Industriepartner werden ermutigt, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.

 
Kontakt
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Nicole Vorhauer

 

nicole.vorhauer@ovgu.de                                0391- 67 51684


[1] MINT = Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik

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Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Lehrevaluationen innovativ gestalten – Der Einsatz von Eval.uni an der FWW

Die FWW war bereits im Jahre 1995 eine der ersten Fakultäten, die sich selbst einer Lehrevaluation unterzogen haben und bemüht sich seitdem, diese inzwischen unverzichtbare Form des Qualitätsmanagements zielorientiert weiter zu verbessern. Im Jahr 2011 kam die Fakultät zu der Erkenntnis, dass das bisherige Evaluationsverfahren bei Studierenden wie auch bei den Dozierenden nicht mehr die erforderliche Anerkennung fand. Es wurde daher im Fakultätsrat beschlossen, eine konzeptionell neue Form der Lehrevaluation zu entwickeln. Um gleichzeitig auch die Effizienz des Verfahrens, sowohl in der Durchführung als auch in der Auswertung, zu erhöhen, sollte die neue Evaluation online erfolgen. Dementsprechend wurden verschiedene Evaluationsmodi konzeptionell neu entworfen, wobei die Befragungsinhalte mit Evaluationen anderer Universitäten verglichen, mit Evaluationsexperten kritisch diskutiert und mit Studierenden, Dozierenden und Vertreter/inne/n des Studiendezernats der OVGU mehrfach abgestimmt wurden. Zu diesen neuen Evaluationsmodi gehören die Semesterabschluss-Evaluation, die Feedbackbefragung sowie das LiveQuiz. 

Während des Wintersemesters 2012/13 wurde das neue umfangreiche und leistungsstarke Evaluationstool “Eval.uni” am Lehrstuhl für Entrepreneurship unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Raith und Charlott Menke entwickelt und löste im Sommersemester 2013 das traditionelle papierbasierte Verfahren ab. Seither werden zum Semesterende die Studierenden der FWW regelmäßig vom Universitätsrechenzentrum angeschrieben, mit der Bitte, ihre Lehrveranstaltungen und Dozierenden in nur einem einzigen Fragebogen zu evaluieren. Dabei greift Eval.uni auf die bestehende Infrastruktur der OVGU zurück, d.h. alle Veranstaltungs- und Dozierendeninformationen werden automatisch aus dem LSF in das System übernommen. Während der Befragung wird sichergestellt, dass sämtliche Daten anonymisiert erhoben und gespeichert werden.

Die Ergebnisse aus dieser Semesterabschlussevaluation sind ohne zeitliche Verzögerung sofort auf den Auswertungsseiten von Eval.uni einzusehen. Hier können Angehörige der OVGU nach dem Einloggen über das standardmäßige Login mit Shibboleth die Lehrveranstaltungs- und Dozierendenprofile, das Dozierendenranking sowie allgemeine Ergebnisse zur Bewertung der Fakultät und Universität einsehen. Speziell für Lehrende stellt Eval.uni die Ergebnisse ihrer Lehrevaluation ansprechend als PDF zum Download zur Verfügung, insbesondere als notwendige und immer stärker beachtete Anlage für Bewerbungsunterlagen.

Im Wintersemester 2015/16 wurden erstmalig Lehrpreise für die besten Dozierenden in den Bachelor- bzw. Masterstudiengängen vergeben. Diese gingen an Doreen Neubert und Jun.-Prof. Dr. Christopher Schlägel. Im Folgesemester erhielten Kathleen Kürschner und Prof. Dr. Sebastian Eichfelder einen Lehrpreis. Seit dem Wintersemester 2015/16 wird die Semesterabschluss-Evaluation ebenfalls vom Fachschaftsrat der FHW genutzt. Eine solche fakultätsübergreifende Ausrichtung ermöglicht erstmalig auch gezielte Ergebnisauswertungen.

Des Weiteren haben Dozierende aller Fakultäten die Möglichkeit, bereits während des laufenden Semesters mittels der Feedback-Befragung die Meinungen ihrer Studierenden einzuholen, um so ihre Lehrveranstaltungen gegebenenfalls anzupassen. Als zusätzliches Tool wurde 2015 das LiveQuiz eingeführt. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein traditionelles Fragebogenerstellungstool, sondern ebenfalls um ein sogenanntes Audience-Response-System, d.h. sämtliche erhobenen Antworten werden grafisch dargestellt, können vom Fragebogensteller live eingesehen und als Excel-Datei heruntergeladen werden. Das LiveQuiz kann somit von Lehrenden für Wissensfragen innerhalb einer Lehrveranstaltung als auch von Studierenden für Umfragen im Rahmen ihrer Seminar- und Abschlussarbeiten genutzt werden.

Eval.uni wurde bewusst auf die Bedürfnisse der Fakultät und ihrer Studierenden ausgerichtet und ist im “responsive Design” programmiert, d.h. es ist auf allen mobilen Endgeräten gut nutzbar. Der große Vorteil dieser “In-house“ Lösung ist, dass sie in Interaktion mit den einzelnen Nutzergruppen entstand und stets entsprechend ihrer Bedürfnisse und Wünsche weiterentwickelt wird.

Kontakt
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Dr. Jessica Naundorf

 

jessica.naundorf@ovgu.de                               0391-67 52263


Eval.uni – Portal für Lehrevaluationen
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Letzte Änderung: 30.07.2018 - Ansprechpartner: M.A. Anni Holzäpfel (vormals Fischer)