Wie gestalte ich das Modulhandbuch?
Das Modulhandbuch bzw. der Modulkatalog dienen den Studierenden als eine Sammlung der für ihr Studium relevanten Module sowie der verbindlichen Informationen über sämtliche Modulangelegenheiten (von Learning Outcomes bis hin zu Prüfungen und Kreditierung). Ein Template für die Modulbeschreibung finden Sie hier. Es gilt dabei folgendes im Vorfeld bei der Beschreibung der einzelnen Module zu beachten:
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Was sind die intendierten Learning Outcomes – Was sollen die Studierenden nach erfolgreichem Absolvieren des Moduls können?
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Welches Prüfungsformat wird genutzt?
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Welche Lernaktivitäten sollen erfolgen?
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Welche fachlichen, personalen, sozial-kommunikativen, methodischen und Handlungskompetenzen sollen vermittelt werden?
Daran anschließend ist bei der Formulierung nachfolgendes zu beachten:
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Nutzen Sie kurze und präzise Sätze.
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Pro Modul maximal vier bis sieben Learning Outcomes/Lernergebnisse und je Lernergebnis nur ein passendes Verb (eine Verbliste steht Ihnen ebenfalls im Anhang des Constructive Alignments zur Verfügung).
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Berücksichtigen Sie die unterschiedlichen Niveaustufen (Bachelor/Master) und verbinden Sie diese gegebenenfalls.
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Die Lernergebnisse bzw. Learning Outcomes müssen beobachtbar, messbar und überprüfbar sein.